Ein Monat ist eine Zeiteinheit, die traditionell den Zeitraum von etwa 30 oder 31 Tagen umfasst. In der gregorianischen Kalenderrechnung hat ein Jahr 12 Monate, die in der Regel 28 bis 31 Tage lang sind. Ein Monat ist keine SI-Einheit, wird jedoch allgemein anerkannt und verwendet.
Die Ursprünge des Monats reichen bis in die Antike zurück. Der Mondzyklus, der etwa 29,5 Tage dauert, bildete die Grundlage für die ersten Kalender. Der römische Kalender, der 753 v. Chr. eingeführt wurde, hatte ursprünglich 10 Monate. Julius Caesar reformierte den Kalender 45 v. Chr. und führte die Monate Januar und Februar ein, was zu den modernen 12 Monaten führte.
Monate werden in vielen Bereichen verwendet, darunter Zeitmessung im Alltag, Finanzwesen (z.B. Monatsabschlüsse) und Wissenschaft (z.B. Monatsmittelwerte in Klimadaten). In verschiedenen Kulturen können Monate unterschiedlich benannt und gezählt werden.